Gemeinsam mehr Erreichen

Durch unsere Vielfalt innerhalb der Gruppe haben wir die Möglichkeit alle Blickwinkel zu berücksichtigen und wirkliche Veränderungen in dieser chaotischen Zeit zu bewirken.

Dirk-Hückmann

Dirk Hückmann

Feuerwehrbeamter

Durch meinen Wechsel zur Feuerwehr Hamburg habe ich neue Perspektiven auf unsere Arbeit gewonnen. Diese möchte ich gezielt einsetzen, um Kolleginnen und Kollegen im Einsatzdienst und in den Abteilungen bestmöglich zu unterstützen – insbesondere auch im Bereich der LG 2.1.
Ich stehe für eine praxisnahe Interessenvertretung, die die Belange aus dem Dienstalltag kennt und ernst nimmt.
Bitte unterstützt uns bei der diesjährigen Personalratswahl und gebt uns eure Stimme für die Liste der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg.

Lothar Strahlendorff

Feuerwehrbeamter

Ich bin seit 2003 bei der Feuerwehr, nach 20 Jahren im Einsatzdienst wurde ich Feuerwehreinsatzdienst untauglich geschrieben und möchte mich für die Belange der Kollegen mit einem ähnlichen Werdegang einsetzen.
Hier gibt es Punkte die im Alltag untergehen und zukünftig beleuchtet werden sollten.
Es ist an der Zeit neue Wege im Sinne der Kollegen zu gehen. Wer es nicht versucht, hat bereits verloren!

Eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026 ist wichtig! Ohne Euch geht es nicht!

Lothar-Strahlendorff
Niklas-Rüter

Niklas Rüter

Feuerwehrbeamter

Mein Motto lautet: „Nicht nur Verändern, sondern Verbessern”. Das ist mein Anspruch, mit dem ich für die Personalratswahlen antrete. Dabei bin ich davon überzeugt, dass wir mit einer guten Zusammenarbeit zwischen PR und Dienststelle mehr erreichen – sowohl für die Beschäftigten als auch für die Bürgerinnen und Bürger Hamburgs. Ich möchte zwischen den verschiedenen Interessen vermitteln um zu guten Kompromissen zu kommen. Als Neuling im Bereich der Personalratsarbeit möchte ich neue Blickwinkel einbringen. Dabei möchte ich insbesondere danach schauen, wie andere Feuerwehren die Herausforderungen lösen und was wir daraus lernen können.
Besonders wichtig ist es für mich auch jederzeit für alle Kolleginnen und Kollegen ansprechbar zu sein.

Ich hoffe auf eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026. Gemeinsam mit den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg können wir was bewegen!

Andreas Waldmann

Tarifbeschäftigter

Die Interessen meiner Kolleginnen und Kollegen zu vertreten und auch durchzusetzen ist mir ein wichtiges Anliegen. Dazu gehören für mich insbesondere, die Beschäftigten an der Gestaltung und den Wandel innerhalb der Feuerwehr mitgestalten zu lassen und als wichtigen Teil der gesamten Struktur zu sehen. Auch ist es mein Anliegen, die Feuerwehr für die Kolleginnen und Kollegen wieder attraktiver zu machen um gemeinsam neue Wege für die Zukunft zu gehen.
Dazu gehören gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen in den Austausch zu gehen, frische Ideen einzubringen und Lösungen zu erarbeiten um eine zukunftsorientierte Gemeinschaft innerhalb der Feuerwehr zu schaffen.

Ich hoffe auf eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026 um diesen Weg gemeinsam mit euch und den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg zu gehen.

Andreas-Waldmann
Isabell-Nimz

Isabell Nimz

Tarifbeschäftigte

Für mich ist die Wahl zum Personalrat eine Herzensangelegenheit. Ich bin aktuell bereits für euch im Personalrat tätig und möchte auch weiterhin eine Stimme und ein offenes Ohr für euch sein, auf die ihr euch verlassen könnt. Ich bringe Verständnis, Empathie sowie Erfahrungen aus dem Alltag im Rettungsdienst mit.
Die Idee der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg, ein junges Team zusammenzustellen, fand ich sehr gut.

Schenkt uns euer Vertrauen, damit wir für frische Ideen und mehr Transparenz sorgen können, denn nur so können wir eure Stimme im Personalrat sein!

Silvana Bock

Tarifbeschäftigte

Vor zwei Jahren gewann mich die Feuerwehr als Angestellte. Das Leben in der Lage war mir vertraut und auch meine Fähigkeit ohne große Umwege Lösungen zu kreieren. Kollegen aus dem Einsatzdienst und auch an der Akademie sagten mir:“ wenn der Zusammenhalt, das Wir Gefühl, das miteinander unter den Kollegen nicht wäre, wäre ich schon lange weg“! Mit meiner Arbeit und meinem besonders hohem Interesse an Kommunikation möchte ich im PR erreichen, dass jeder Kollege gleich ob Beamte oder Angestellte im Einsatzdienst und den vielen anderen Dienststellen ohne „wenn dann“ zur Arbeit kommen.

Mein Ziel ist es alte Muster- und Strukturen aufzubrechen, um bei jedem das Bewusstsein und die Bereitschaft zu fördern, dass eine offene, ehrliche und respektvolle Kommunikation Vertrauen fördert, die Arbeitsbereitschaft erhält oder fördert
Dieser Weg muss gegangen werden um Vertrauen zu schaffen und auch um die körperliche und mentale Gesundheit aller Familienmitglieder wieder herzustellen und oder zu erhalten.

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André-Braker

André Braker

Feuerwehrbeamter

Gemeinsam mit Dir möchte ich unsere Feuerwehr weiterentwickeln! Mein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit, meine Erfahrung in der Personalwirtschaft, Personalauswahl, Pressestelle, der Feuerwehrakademie, verschiedenen Wachen und im Brand- und Gefahrenschutz machen mich zu Deinem unabhängigen und ehrlichen Ansprechpartner. Ich kenne die Vorgehensweise der Dienststelle und kenne gute Ansatzpunkte für Verbesserungen. Ich stehe für offenen Austausch, frische Ideen und das Hinterfragen von Strukturen. Lass uns gemeinsam mitreden, gestalten und Dinge bewegen – für eine vielfältige, kreative und zukunftsorientierte Feuerwehr Hamburg. Deine Meinung zählt, denn nur zusammen können wir Bewährtes schützen und Neues fördern!


Wir stehen für frische Ideen, ehrlichen Austausch und ein faires Miteinander. Unterstütze uns bei der Personalratswahl im Mai 2026, damit wir gemeinsam mit Dir und vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen neue Wege gehen und die Zukunft unserer Feuerwehr aktiv mitgestalten können. Mach mit – für eine vielfältige, gerechte und zukunftsorientierte Feuerwehr Hamburg!

André Gonschorrek

Feuerwehrbeamter

Vieles ist zurzeit im Wandel, manches fundamental. Diese Chancen, oder Risiken, möchte ich im Sinne des Kollegiums mit dem Personalrat begleiten. Die Feuerwehr Hamburg soll ein attraktiver Arbeitsplatz für uns Alle bleiben. Deshalb ist es wichtig die Belange der Mitarbeiter zu vertreten. Ein Teil dieser Stimme möchte ich gerne mit meinen Mitstreitern der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg sein.

Ich hoffe auf eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026 um diesen Weg gemeinsam mit euch und den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg zu gehen.

Andre-Gonschorrek
Angela-Wahlen

Angela Wahlen

Tarifbeschäftigte

Mein Wunsch ist es, für die Kollegen*innen als Ansprechpartnerin in allen
Belangen da zu sein. Nach Möglichkeiten alles zu Versuchen, um die Zufriedenheit
in der Feuerwehr zu Fördern und zu Stärken.
„Wir“ haben die Möglichkeit Veränderungen anzuregen und auch umzusetzen.

Ich hoffe auf eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026 um diesen Weg gemeinsam mit euch und den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg zu gehen.

Anna Dawideit

Feuerwehrbeamtin

Ich stehe für neue Ideen, eine klare Haltung und echtes Engagement. In den letzten vier Jahren in der JAV habe ich gelernt, Themen aktiv zu bearbeiten, dranzubleiben und für gute Lösungen zu sorgen. Ich gehe Dinge direkt an und lasse mich nicht so schnell ausbremsen. Dabei ist mir wichtig, offen zuzuhören, unterschiedliche Meinungen ernst zu nehmen und den besten Weg für alle zu finden. Dort, wo gemeinsam angepackt und gelöst wird, entstehen oft die besten Ideen und tragfähigsten Ergebnisse. Was ihr von mir erwarten könnt? Einsatz, Verlässlichkeit und Teamgeist. Denn ich bin überzeugt: Nur wenn wir zusammenhalten und uns gegenseitig unterstützen, können wir wirklich etwas bewegen.

Ich bitte euch um eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026. Lasst uns diesen Weg gemeinsam gehen und zusammen mit den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg etwas bewegen.

Anna-Dawideit
Antonia-Terrahe

Antonia Terrahe

Feuerwehrbeamtin

„Das haben wir schon immer so gemacht… die Feuerwehr ist nun mal eine große Behörde … da fehlt euch die richtige Perspektive um so etwas beurteilen zu können… ist halt Feuerwehr…die Antworten reichen wir nach…“

All das sind Floskeln, die wir in den letzten Jahren oft genug gehört haben – Worte, die zu selten mit konkreten Taten verbunden waren. Genau das möchte ich ändern!
Ich freue mich auf den offenen Austausch mit euch sowie mit den verschiedenen Abteilungen unserer Feuerwehr. Ich trete an, weil ich überzeugt bin: Es geht auch anders. Mit ehrlicher und offener Kommunikation, mit Kreativität – und vor allem mit dem klaren Willen, Dinge endlich wirklich zu bewegen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir endlich verlässliche Antworten und transparente Entscheidungen erhalten. Veränderungen dürfen nicht nur angekündigt werden – sie müssen für uns alle spürbar und greifbar sein.
Ein besonderes Anliegen sind mir die Themen unserer jüngeren Kolleginnen und Kollegen. Es geht um Weiterentwicklung, neue Perspektiven, echte Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten und vor allem um eine zeitgemäße Form der Mitsprache. Darüber hinaus erwarte und fördere ich eine spürbare Verbesserung der Kommunikation innerhalb unserer Feuerwehr – zwischen allen Abteilungen, Fachbereichen, Wachen – unter uns allen. Nur durch einen offenen, respektvollen und kontinuierlichen Dialog auf Augenhöhe können wir gemeinsam vorankommen.

Carsten Grönwoldt

Feuerwehrbeamter

Ihr könnt davon ausgehen, dass ich ein Thema nicht aus den Augen lasse.

Wenn ihr mir mit einem „ist jetzt einfach so“ ohne erkennbare Grundlage und ohne eine für alle Seiten annehmbare, gesichtswahrende Lösung kommt, könnt ihr erwarten, dass ich euch helfe, der Sache auf den Grund zu gehen. Geben und Nehmen. Nachvollziehbare Entscheidungen. Trennung von Sache und Person.
Niemand soll alleine dastehen. Dafür setze ich mich ein.

Carsten-Grönwoldt
Christian-Brietzke

Christian Brietzke

Feuerwehrbeamter

Ich bin seit 2014 bei der Berufsfeuerwehr Hamburg, habe meinen Rettungsassistenten und Notfallsanitäter hier abgeschlossen und war einige Jahre in der Leitstelle tätig. Aktuell findet man mich im „Zimmer Zwo“ an der F14 und in der „schönen“ Tunnelleitstelle.
Ab dem Sommer geht’s für mich wieder zurück in die RLST, quasi ein kleines Comeback.
Das ist meine zweite PR-Wahl. Ich setze mich für bessere Arbeitsbedingungen ein und wünsche mir, dass sich der PR wieder stärker mit der Feuerwehr selbst beschäftigt, enger zusammenarbeitet und wir aufhören, gegeneinander statt miteinander zu arbeiten.
Genau deshalb fand ich auch die Idee der IG Feuerwehr so spannend.

Wenn ihr das ähnlich seht, geht im Mai wählen und setzt euer Kreuz am besten bei der IG Hamburg 

Christian Richter

Tarifbeschäftigter

Während meiner langjährigen Tätigkeit im Personalrat und als stellvertretender Personalratsvorsitzender habe ich mir einen umfassenden Überblick über alle Themenfelder der Feuerwehr Hamburg verschafft und ein umfangreiches Netzwerk innerhalb der FHH aufgebaut.
Aufgrund meines derzeitigen Studiums der Rechtswissenschaften lag der Schwerpunkt meiner bisherigen Tätigkeit im Personalrat auf Disziplinarverfahren, Regressforderungen und Arbeitsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Überprüfung von Stellenbewertungen und Eingruppierungen.
Mir liegt sehr viel daran, ein vernünftiges und faires Miteinander innerhalb der Feuerwehr zu pflegen. Um eine Verbesserung der Arbeitsfelder zu bewirken, müssen jedoch auch viele Strukturen innerhalb der Feuerwehr gezielt hinterfragt werden. Genauso wichtig ist es, kreative neue Ideen einzubringen und sie gemeinsam mit der Dienststelle zu beraten.

Ich würde mich über Eure Unterstützung freuen, um auch weiterhin für die Belange der Mitarbeiter der Feuerwehr Hamburg einzutreten und um mit Euch die Feuerwehr positiv weiter zu entwickeln.

Christian-Richter
Christian-Springer

Christian Springer

Feuerwehrbeamter

Die wichtigsten Themen für mich sind „Kommunikation“ und „Transparenz“. Beides dient nicht nur der Informationsweitergabe, sondern die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren bestimmen unseren kompletten Alltag.
Ich bin seit 2009 bei der Feuerwehr Hamburg im mittleren Dienst und verstehe das mangelnde Wertschätzung und Anerkennung sehr großes Themen sind.
Mir ist es wichtig, dass wir die Kommunikation transparent gestalten, sodass ein jeder die Probleme des anderen versteht. Ich setzte mich dafür ein, dass die Feuerwehr wieder mehr zusammenwächst und man nicht immer auf sich schaut, sondern auch daran denkt, welche Auswirkungen gewisse Prozesse mit sich bringen.

Ich hoffe auf eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026 um diesen Weg gemeinsam mit euch und den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg zu gehen.

Cord Eike Elser

Feuerwehrbeamter

Moin, ich bin Cord, ich bin aktuell an der Hauswache F22 tätig, war davor an F24/2 und F12/2. Ich habe mich für die IG FWHH gemeldet, damit ich eine Perspektive in den Personalrat bringen kann, die meiner Meinung nach unterrepräsentiert ist. Einfach gesagt ich will für die Kollegen/innen da sein damit alle vollständig gehört werden, damit danach an einer Lösung gearbeitet werden kann.

Die IG FWHH hofft auf eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026 um diesen Weg gemeinsam mit euch und den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg zu gehen.

Cord-Eike-Elser
Dan-Junginger

Dan Junginger

Feuerwehrbeamter

„Sei selten, weil du echt bist“ – mit diesem Leitspruch leiste ich seit 2001 meinen Dienst in unserer Feuerwehr. Ich arbeite seit 2006 in Billstedt und dort als Notfallsanitäter, Praxisanleiter und Taucher. Außerdem bin ich seit 2012 PR-Ersatzmitglied und regelmäßig in den Sitzungen und Stellenausschreibungsverfahren tätig. Durch meine Qualifikationen und Erfahrungen bin ich für die künftige PR-Arbeit gut und breit aufgestellt.

„Sei selten, weil du echt bist“
Echt sein heißt für mich, ehrlich zu sein, auch wenn es mal weh tut. Es heißt auch, klar in der Haltung zu sein, zuverlässig und zielorientiert. Was bedeutet das für meine Arbeit im PR?
Die faire und gleichberechtigte Vertretung aller Kolleginnen und Kollegen unabhängig von der jeweiligen Dienstgradgruppe ist oberstes Ziel. Ob Beurteilung, Arbeitsumfeld, Einsatzbelastung, Schutzkleidung, Pensionsalter oder Besoldung – jedes individuelle Thema soll und muss mit allen Fakten aufgegriffen und in Eurem Sinne adressiert werden. Dabei ist mir wichtig, nicht nur klar und offen anzusprechen, wo es drückt. Der konsequente, direkte, sachliche und ehrliche Austausch mit der Dienststelle ist unerlässlich, um gute Lösungen für Euch zu erzeugen. Aufgrund meiner langjährigen Mitwirkung im PR bin ich in unserer Feuerwehr sehr gut vernetzt und überzeugt, diesen Austausch voran bringen zu können.

David Schleider

Feuerwehrbeamter

Ich bin seit Jahren Teil unserer Feuerwehr und habe in dieser Zeit viele Bereiche von innen erlebt. Aktuell befinde ich mich auf dem 19. LLG 2.1
Als Sozialer Ansprechpartner habe ich gelernt zuzuhören, ohne zu urteilen und dies mit dem nötigen Feingefühl. Dieses Vertrauen nehme ich ernst und bringe es als Haltung direkt in die PR-Arbeit mit ein
Ich war bereits im Personalrat und kenne die Arbeit von innen. Ich bin mir nicht zu schade auch unangenehme Fragen zu stellen. Vom ersten Tag an wirksam für euch eintreten, das ist mein Anspruch.
Über eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026 würde ich mich sehr freuen. Nur gemeinsam können wir uns als Feuerwehr weiterentwickeln und verbessern, dafür brauchen wir mehr Austausch und Ehrlichkeit im Umgang miteinander.

Solltet ihr Fragen haben, könnt ihr mich jederzeit ansprechen…

David-Schleider
Dennis-Daniel

Dennis Daniel

Feuerwehrbeamter

Mein Wunsch ist es, innerhalb der Feuerwehr mehr Transparenz zu schaffen.
Ebenso sollte es an der einen oder anderen Stelle „Gegenwind“ mit konstruktiven Ideen geben.
Meckern kann jeder, das ist auch erlaubt, man sollte allerdings etwas dagegen tun wollen.
Nicht immer mit dem Kopf durch die Wand. Gerne möchte ich mich für euch einsetzen.

Ich hoffe auf EURE Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026 um diesen Weg gemeinsam mit euch und den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg zu gehen.

Dennis Schlink

Feuerwehrbeamter

Ich bin seit 2015 bei der Feuerwehr Hamburg tätig und habe nach Abschluss der Laufbahnausbildung auf dem 6. LLG 2.1 für dreieinhalb Jahre an F13/2 gearbeitet. Im Anschluss war ich als Fachlehrer in der Technischen Hilfeleistung und als Referent der Amtsleitung tätig. Aktuell findet ihr mich im Akademiestab der Feuerwehrakademie oder im Einsatzdienst als OrgL.

In der aktuellen Legislaturperiode habe ich bereits im Personalrat mitgewirkt und dabei Erfahrungen in der PR-Arbeit sowie in der Begleitung von Auswahlverfahren gesammelt.
Mein Ziel ist es, mein Wissen weiterhin konstruktiv und sachlich in die Arbeit des Personalrats einzubringen, mich für gute Arbeitsbedingungen einzusetzen und die Feuerwehr Hamburg als attraktiven Arbeitgeber weiterzuentwickeln.

Mir ist eine klare Trennung zwischen der Arbeit des Personalrats und der Gewerkschaften besonders wichtig, damit der Personalrat die Interessen der Feuerwehr Hamburg in den Mittelpunkt stellt und sich nicht durch unterschiedliche Gewerkschaftszugehörigkeiten spalten lässt. Aus diesem Grund kandidiere ich auf der Liste der IG Feuerwehr Hamburg und freue mich auf Eure Unterstützung!

Dennis-Schlink
Dominik-Fink

Dominic Fink

Tarifbeschäftigter

Einiges hat sich in den letzten Jahren geändert bei der Feuerwehr Hamburg. Vieles davon ist gut, bei den ein oder anderen Dingen ist fraglich, ob das wirklich der richtige Weg ist. Und dann gibt es wiederum Dinge, die für viele komplett unverständlich sind.
Ob im Einsatzdienst, in der Ausbildung oder auf den Abteilungen, wir alle sehen uns mit Entscheidungen konfrontiert, die wir nicht verstehen können. Oft heißt es dann, dass uns die komplette Einsicht fehlt, um die Entscheidungen komplett nachzuvollziehen. Oder dass uns aus diesen oder jenen Gründen nicht die Grundlage für die Entscheidung mitgeteilt werden kann.

Vor einigen Wochen beispielsweise wurde für uns alle sehr überraschend die Verschiebung von Laufbahnlehrgängen in den nächsten zwei Jahren angekündigt. Nicht nur dass in 2027 und 2028 so gut wie keine Externen eingestellt werden sollen. Frische Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter sollten nicht in den ihnen schon seit einiger Zeit mündlich zugesicherten Laufbahnlehrgang kommen. In diesem einen Beispiel lief die Kommunikation komplett daneben. Die betroffenen Kolleginnen und Kollegen erfuhren davon über den Buschfunk. Im Gespräch wurden mehrere teils sich widersprechende Gründe genannt.
Auch wenn es hier am Ende zu einer mehr oder weniger einvernehmlichen Lösung gekommen ist, ist doch eines abhandengekommen: Vertrauen. 
Wie bei so vielen anderen Beispielen hätte eine bessere und transparentere Kommunikation von Anfang an Missverständnisse vermeiden können.

Heiko Runge

Feuerwehrbeamter

In den letzten Jahren habe ich gemerkt, dass die Zugehörigkeit zu Gewerkschaften und die damit verbunden „Seilschaften“ und „Grabenkämpfe“ absolut nicht förderlich für die Personalratsarbeit sind.
Da ich in den letzten Jahren viele Kollegen auch persönlich betreuen durfte wollte ich gerne auf einer Liste kandidieren, die keinen Zwängen unterliegt, so dass wir als Personalrat wirklich unabhängig für die Interessen der Kollegen einstehen können.

Ich freue mich, dass es eine unabhängige Liste, ohne gewerkschaftliche Zwänge gibt und hoffe, dass die Kollegen diesen Vorteil erkennen und Ihre Stimmen bei der Wahl entsprechen setzen.

Heiko-Runge
Hendrik-Volland

Hendrik Volland

Feuerwehrbeamter

Mit Blick auf die vielen Stationen und Arbeitsbereiche, die ich bei der Feuerwehr Hamburg schon kennenlernen durfte, würde ich mich insgesamt als kritisch und vor allem neugierig beschreiben. Diese Attribute und das grundsätzliche Interesse, Systeme zu hinterfragen und zu diskutieren, haben mich zu der Entscheidung geführt, dass der Personalrat ein logischer Schritt ist, um wichtige Themen weiter voran zu bringen.
Vor allem die Bereiche „Belastung der Kollegen im System Feuerwehr“ und „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ liegen mir besonders am Herzen.

Ich möchte ein ehrlicher Ansprechpartner für alle sein und denke, die IG Feuerwehr Hamburg bietet eine gute Gelegenheit, den Personalrat neu zu denken und festgefahrene Strukturen sichtbar zu machen.
Damit das gelingt benötige ich eure Unterstützung!

Jan Kelle

Feuerwehrbeamter

Da ich meine Berufung gefunden habe und wirklich sehr stolz darauf bin Feuerwehrmann zu sein, habe ich den Anspruch nicht nur mich, sondern auch mein Arbeitsumfeld nachhaltig und langfristig zu dem Ort zu machen, der mir Sicherheit bietet, mich stetig erfüllt und vor allem mir Spaß macht. Um das auch erfolgreich zu tun, bin ich genau richtig bei der IG Feuerwehr Hamburg und unterstütze wo ich kann.



Neue Ideen und ein fairer Umgang – dafür werbe ich. Um das umzusetzen, brauchen wir deine Unterstützung und deine Stimme bei der Personalratswahl 2026.

Jan-Kelle
John-Patrick-Iburg

John-Patrick Iburg

Feuerwehrbeamter

Mein Motto lautet: „Geht nicht, gibt’s nicht.” Deshalb gehe ich unvoreingenommen in Gespräche. Das ist aus meiner Sicht wichtig, um bei Bedarf gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Um Lösungen zu erarbeiten, ist ein großes Netzwerk unerlässlich. Über die letzten Jahre habe ich mir ein solches innerhalb der Feuerwehr aufgebaut.
Mir ist es wichtig, dass man sich aufeinander verlassen kann. Nur wenn wir uns gegenseitig vertrauen, genauso wie der Angriffstrupp, der ins Feuer geht, können wir meiner Meinung nach unsere Ziele gemeinsam erreichen.

Ich hoffe auf eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026 um diesen Weg gemeinsam mit euch und den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg zu gehen.

Jürgen Scheuer

Feuerwehrbeamter

Mein Wahrnehmung nach einigen Jahren Verwaltung im rückwärtigen Bereich der Feuerwehr ist:
Verwaltung ist ein Monster das erbarmungslosen und in Teilen unmenschlich agiert.
(Es sind nicht die Verwaltungsleute in der Verwaltung die in ihren Regelwerken gefangen sind)

Sollte irgendwann ein Kollege/ Kollegin ungewollt in Maschinerie der Verwaltung geraten, steht man vor einen Gegner der unbegreifbar und unbezwingbar erscheint. Hier sehe ich meine Verantwortung die Leute der Feuerwehr zu unterstützen, die nicht oder nicht mehr in der Lage sind, sich gegenüber dem Arbeitgeber selber zu schützen und zu behaupten.

Jürgen-Scheuer
Karsten-Reichel

KArsten Reichel

Feuerwehrbeamter

Getreu dem – zugegebenermaßen etwas überspitzten – Motto: „Lebe jeden Tag so, als wäre es dein letzter“, bin ich ein Freund davon, Dinge nicht auf die lange Bank zu schieben.
Gerade in unserem Beruf – egal ob auf der weißen oder blauen Schiene – erleben wir fast täglich, wie wichtig es ist, den Fokus auf die wirklich entscheidenden Dinge des Lebens zu richten.
Zusätzlich stehen wir vor vielfältigen Herausforderungen: steigende Anforderungen an Fort- und Weiterbildung, Einsätze mit psychischer und psychosozialer Belastung, unterschiedliche Erwartungen und Einstellungen zu unserm Beruf, auch ein veränderter Anspruch und Wandel im Umgang mit Führungskräften.
All das sind Beispiele für Themen, die wir dabei aktiv mitgestalten können, um uns weiterzuentwickeln und damit gemeinschaftlich als Feuerwehr das zu präsentieren, was wir für uns und auch nach außen wollen.

Ich hoffe sehr auf eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026, um eure/ unser aller Themen ehrlich anzusprechen und sich konsequent mit der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg dafür einzusetzen.

LArissa Kahl

Tarifbeschäftigte

Mit starker Unterstützung des Personalrats konnte für mich kürzlich eine unterirdische Arbeitssituation in ein sehr gutes Ergebnis verwandelt werden. Neu verpflanzt – und dank dieser positiven Erfahrung entsprechend motiviert – möchte ich meinem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit mehr Raum geben und künftig euch mit offener und sachlicher Kommunikation bei der Lösungsfindung unterstützen und im Prozess den Rücken stärken. Sei es im individuellen „Einzelfall“ oder bei strukturellen Problemen. Ich habe Lust mich mit euch auszutauschen, eure Themen gemeinsam anzugehen, Strukturen zu hinterfragen und im Idealfall zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen – „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf“ 😊

Hierfür würde ich mich über eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026 freuen, um gemeinsam aktiv mit der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg wirken zu können.

Larissa-Kahl
Manuel-Wiese

Manuel Wiese

Feuerwehrbeamter

Mir ist wichtig, dass wir uns aufeinander verlassen können, im Einsatz genauso wie im Alltag. Dieses Miteinander und der Zusammenhalt sind für mich die Basis von allem. In den letzten zwei Jahren war ich in der Jugend- und Auszubildendenvertretung aktiv und habe mich dort erfolgreich für die Interessen unserer zukünftigen Kolleg*innen eingesetzt.

Ich bin jemand, der zuhört, anpackt und Dinge anspricht, wenn sie nicht rundlaufen. Für mich gilt: Stillstand ist Rückschritt. Das bedeutet für mich nicht, alles zu verändern, sondern dort besser zu werden, wo es sinnvoll ist. Mir ist wichtig, dass wir ehrlich und direkt miteinander umgehen – ohne große Worte, sondern auf Augenhöhe.
Ich setze mich dafür ein, dass Du fair behandelt wirst und Deine Anliegen ernst genommen werden. Kollegialität, Respekt und ein vernünftiger Umgang miteinander stehen für mich an erster Stelle.

Mir geht es nicht um große Versprechen, sondern darum, dass wir gemeinsam unseren Alltag besser machen. Daher freue ich mich auf Deine Stimme zur Wahl des Personalrates und Dein Kreuz für die Liste „Interessensgemeinschaft Feuerwehr Hamburg“

Tanja Peters-Grehn

Tarifbeschäftigte

Mein Motto lautet: „Es gibt keine Konvention, die man nicht brechen und keine Probleme, die man nicht lösen kann.“
Meistens läuft im Arbeitsalltag mit den Vorgesetzten und den Kollegen alles super; doch es kann auch mal kriseln, denn wir sind alle Menschen; Stress, Krankheit und Missverständnisse können das Arbeitsklima belasten; in solchen kräftezehrenden Lagen ist es immer gut, wenn man sich mit seiner Interessevertretung vertrauensvoll austauschen kann und sich nicht allein den Problemen stellen muss.

Gebt uns bei der Personalratswahl im Mai 2026 Eure Stimme, weil sich in der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg viele neue frische Charaktere aus allen Bereichen der Feuerwehr organisiert haben; gebt uns die Chance „Personalrat“ einfach mal neu zu denken.

Tanja-Peters-Grehn
Stephan-Ranke

Stephan Ranke

Feuerwehrbeamter

Ich heiße Stephan Ranke, alias „Private“.

Von F21 über F12, F32 bis hin zur RLST habe ich viel gelernt, Erfahrung gesammelt und meinen Blick auch mal über den Tellerrand geworfen.
Falls es ein Motto für mich gibt dann wäre es wohl: aus der Praxis, für die Praxis oder lasst uns herausfinden was wir zusammen noch erreichen können.

Wie jeder bei der Feuerwehr sein Bestes gibt würde auch ich mein Bestes im Personalrat geben. Ich habe bisher noch keine Erfahrung mit der Arbeit im PR aber dennoch bin ich davon überzeugt mich für eure Probleme einzusetzen und Lösungen mit dem Dienstherrn zu finden.

Ich hoffe auf eure Unterstützung bei der nächsten Personalratswahl um mit den Kolleginnen und Kollegen der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg für euch zu kämpfen.

Oliver Grobstieg

Feuerwehrbeamter

Da ich bereits seit geraumer Zeit im Personalrat tätig bin, habe ich ein umfassendes Verständnis für die Organisationsstrukturen und die jeweiligen Abhängigkeiten in unserer Organisation entwickelt.
Hieraus entstand, auch aus meiner Tätigkeit als 1. Stellvertreter der Vertrauensperson der Schwerbehindertenvertretung, ein Netzwerk, welches die Grundlage meines Handelns darstellt und hilft mir, passende, sachorientierte Lösungen zu finden.

Meine Erfahrungen die ich im Laufe der Zeit gesammelt habe, würde ich gerne den neuen, aufziehenden PR-Mitgliedern mit auf den Weg geben.
Es ist mein Ansporn, durch engagierte, kreative Kollegen frische Ideen zu erhalten, ihre Eindrücke und Meinungen zu erfahren und sie mit meinem vorhandenen Wissen abzustimmen.

Für die Wahl im Mai 2026 würde ich gerne die zuvor beschriebenen Erfahrungen weitergeben und ausbauen. Ich hoffe, dass ihr mir und der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg euer Vertrauen schenkt.

Oliver-Grobstieg
Thorsten-Buck

Thorsten Buck

Feuerwehrbeamter

Meine Einstellung ist: „Man muss sich selbst regelmäßig hinterfragen, ob der Weg den man bestreitet, noch der richtige ist und sich nicht scheuen an einer Kreuzung auch mal einen ganz anderen Weg einzuschlagen.“
Für mich steht fest, dass wir die zukünftigen Zeiten und Herausforderungen nur gemeinsam bewältigen können. Wir sollten uns der Zukunft nicht verschließen. Kontroverse Themen müssen offen, ehrlich, unvoreingenommen und sachlich diskutiert werden, damit wir die für uns besten Schlüsse ziehen und positive Ergebnisse erreichen können.
Ich möchte alte, eingefahrene Strukturen überdenken und durch kreativen und vielfältigen Austausch neue Impulse schaffen, damit die Feuerwehr Hamburg jetzt und in Zukunft gut aufgestellt ist.

Ich hoffe, dass ihr uns bei der Personalratswahl im Mai 2026 unterstützt, damit wir zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der Interessensgemeinschaft Feuerwehr Hamburg einen Teil dazu beitragen können die Herausforderungen zu meistern und neue Wege zu gehen.

Tim Philippsen

Feuerwehrbeamter

Mein Motto lautet: Ich habe immer ein offenes Ohr für eure Probleme und Wünsche. Ich möchte im Team zusammenarbeiten und Lösungen finden, mit denen alle gut leben können.
Strukturelle Probleme zu benennen, zu erkennen und zu verändern ist mein Wunsch.
Das können wir nur gemeinsam als Team erreichen.

Ich hoffe auf eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026, um diesen Weg gemeinsam mit euch und den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg gehen zu können.

Tim-Philippsen
Torben-Selpien

Torben Selpien

Feuerwehrbeamter

Oberbrandmeister an der Feuer und Rettungswache Sasel, seit 2017 bei der Feuerwehr und seit Oktober 2024 Notfallsanitäter.

In der letzten Legislaturperiode war ich bereits Vertretungsmitglied im PR was mir gezeigt hat wie wichtig es ist eine starke Stimme für die Belegschaft zu sein.

Mir persönlich ist es wichtig mich für die Interessen und Belange der gesamten Kolleginnen und Kollegen sei es der Einsatzdienst oder auf den Abteilungen einsetzen.
Ich scheue mich auch nicht Abläufe zu hinterfragen und kritische Fragen zu stellen.

Mein Motto lautet: „Wer will versucht es, scheitert, bleibt dran und verbessert sich! Wer nicht will, findet Ausreden!”

Ich möchte mich für die Belange der Belegschaft einsetzen um bestehende Strukturen zu hinterfragen um diese ggf. weiterzuentwickeln und frische Ideen mit einbringen.

Ich hoffe auf eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026 um diesen Weg gemeinsam mit euch und den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen der Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg zu gehen.

Oliver Schönfeldt

Feuerwehrbeamter

Feuerwehr ist Teamwork, und so sehe ich auch die Arbeit im PR – Gemeinsam Lösungen erarbeiten und Probleme durch vertrauensvolle Zusammenarbeit beseitigen.
Nicht meckern, sondern besser machen und durch das eigene Verhalten auffordern diesem Beispiel zu folgen. Das Gegeneinander durch falsche Feindvorstellungen in ein Miteinander verwandeln, schließlich haben wir alle das gleiche Ziel: die Feuerwehr nach vorne bringen und so für ein angenehmes Arbeitsklima zu sorgen und die Mitarbeitenden vor einer gesundheitsgefährdenden Arbeitsbelastung zu schützen.

Ich bitte um eure Unterstützung bei der Personalratswahl im Mai 2026 um diese Ziele zusammen mit euch und den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen der Interessen-gemeinschaft Feuerwehr Hamburg zu erreichen.
Nur Gemeinsam haben wir eine starke Stimme!

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Tobias-Plate

Tobias Plate

Feuerwehrbeamter

Stress macht uns nicht dumm – aber zu viel Stress macht es schwer, gut zu arbeiten. Die Wenigsten möchten sich unzufrieden fühlen oder schlecht arbeiten. Meiner Überzeugung nach wirkt vor allem von außen zunehmender Druck auf uns alle. Deshalb müssen wir ihm als Feuerwehr Hamburg gemeinsam entgegenstehen.
Wir haben viele Baustellen, die uns davon abhalten unsere Arbeit gesund und zufriedenstellend zu verrichten. An vielen Baustellen arbeiten viele von uns jeden Tag, oft ungesehen und wenig anerkannt. Deshalb wünsche ich mir abteilungsübergreifende Wertschätzung, Vertrauen und Zuversicht – gemeinsam, auf Augenhöhe.
Mir ist wichtig, dass wir Probleme offen ansprechen, ohne verurteilt zu werden. Ich will mich dafür einsetzen, dass Ideen aus allen Bereichen gehört und bearbeitet werden. Nur durch Beteiligung der Mitarbeitenden und einen angemessenen Grad an Mitbestimmung lässt sich eine gesundere und bessere Zusammenarbeit gestalten.
Als Interessengemeinschaft Feuerwehr Hamburg brauchen wir deine Unterstützung, um Dienst, Arbeit und Alltag zu verbessern. Lasst uns gemeinsam ohne politische oder gewerkschaftliche Zwänge in offenem Austausch Lösungen finden!